Unsere Projekte im Überblick

Anti Gewalt Büro Chemnitz
Im August 2008 wurde das „Anti Gewalt Büro Chemnitz”
gegründet. Träger der Anti-Gewalt-
Arbeit ist die AG In- und Ausländer
e.V.. Schwerpunktmäßig bieten wir soziale Beratung, Unterstützung und
Lösungsansätze für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
die bereits Erfahrungen mit Mobbing, Sachbeschädigung, mit verbaler
oder körperlicher Gewalt machen mussten. Im Anti Gewalt Büro sind drei
Projekte vereint: Immer schön cool bleiben"/Coolnesstraining®, "Cool
sein - Im Hier und Jetzt" sowie "PONTES".
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KOMENCO
Das Projekt „KOMENCO” bietet umfassende soziale Beratung und Betreuung für Personen im Asylverfahren, speziell auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, für nicht dauerhaft bleibeberechtigte Migranten sowie für Menschen in Abschiebungshaft und binationale Familien.

Interkulturelles Begegnungs- und Betreuungszentrum (IBBZ)
Das durch die Stadt Chemnitz geförderte Projekt „Interkulturelles Begegnungs- und Betreuungszentrum” (IBBZ) besteht aus einer Sozialberatungsstelle für Menschen mit Migrationshintergrund und ist gleichzeitig eine Informationsstelle für interessierte Bürger der Stadt Chemnitz. Menschen mit Migrationshintergrund erhalten Hilfestellungen in der Alltagsbewältigung in der neuen Lebenswelt und es werden Angebote initiiert, die der Förderung der Integration dienen.
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Jugendclub PAVILLON
Wir arbeiten nach § 11 SGB
VIII
(Kinder- und Jugendhilfegesetz) und bieten Kindern und Jugendlichen
Freizeitmöglichkeiten an. Unsere Kinder- und Jugendbegegnungsstätte
liegt im Stadtteil Markersdorf. Im Rahmen von Projekten im Bereich der
interkulturellen Bildung arbeiten wir mit Schulen, Horten und
Bürgerinitiativen zusammen.
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Sozialpädagogische Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge (UMF)
Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, dass sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die allein und ohne erziehungsberechtigte Begleitperson nach Deutschland einreisen. Die Gründe für das Verlassen ihres Heimatlandes ohne ihre Familie sind sehr vielfältig, darunter sind zu nennen politische und religiöse Verfolgung, Flucht aus Hungersnot, Armut und Krisengebieten. Nach der Ankunft in Deutschland haben die Jugendlichen bei uns, nach oft monatelanger Reise, die Möglichkeit, Hilfe zur Orientierung in einem für sie fremden Land zu finden.

Interkulturelles Lernen
Das Projekt „Interkulturelles Lernen” setzt sich mit seinen spezifischen Mitteln für Demokratie und Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ein. Wir versuchen, über ein breites und vielfältiges Informations-, Begegnungs- und Aktionsangebot mit und unter Kindern und Jugendlichen der Stadt Chemnitz, insbesondere in Jugendklubs und Schulen und durch eine verstärkte Arbeit mit erwachsenen Multiplikatoren, junge Menschen zur Selbstbestimmung zu befähigen, eine menschenfreundliche Umwelt zu schaffen und vor allem Benachteiligungen und Ausschlusstendenzen aufzuzeigen und abzubauen.
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